Wie wählt man den Wägesensor einer elektronischen Waage aus?
Die Branche der elektronischen Waagen analysiert üblicherweise, wie der Wägesensor für elektronische Waagen ausgewählt wird. Heute analysieren wir die Anwendungsumgebung elektronischer Waagen.
Die Branche der elektronischen Waagen analysiert, wie der Wägesensor für elektronische Waagen ausgewählt werden sollte. Heute untersuchen wir die Einsatzumgebung der elektronischen Waage und die Parameter des Sensors.
1. Auswahl der Wägesensortypen entsprechend der Anwendungsumgebung elektronischer Waagen
1. Elektromagnetische Feldumgebung. Auswahl von Sensoren mit guter elektromagnetischer Abschirmwirkung und Schirmungseigenschaften
2. Feuchte Umgebung. Auswahl von Sensoren mit hoher Schließkraft.
3. Umgebung mit hohen Temperaturen. Wählen Sie einen Hochtemperatursensor und achten Sie auf den Einsatz von Wärmeisolierung, Wasserkühlung oder Luftkühlung.
4. Staubige Umgebung. Wählen Sie einen Sensor mit hoher Dichtigkeit und beachten Sie die unterschiedliche Dichtwirkung verschiedener Sensortypen: Schweißdichtung < Klebedichtung < Membran-Heißhülsendichtung < Vakuum-Stickstofffüllungsdichtung
5. Korrosive Umgebung. Wählen Sie Sensoren mit guter Korrosionsbeständigkeit und Abdichtung und achten Sie auf die Verwendung von umsprühtem Kunststoff und Edelstahlabdeckungen an der ausgewählten Oberfläche.
6. Brennbare und explosionsgefährdete Umgebung. Auswahl explosionsgeschützter Sensoren
Auswahl der Parameter oder Typen von Wägesensoren gemäß den Parametern der Sensoren
1. Wählen Sie den Sensor entsprechend seiner Genauigkeit. Die Genauigkeit des Sensors muss mit dem Eingangssignal der elektronischen Waage, der internen Verstärkerschaltung und der A/D-Wandlerschaltung der Waage kompatibel sein.
2. Wählen Sie den Messbereich entsprechend der Eingangsempfindlichkeit des Sensors. Dieser sollte mindestens der vom elektronischen Waagengerät geforderten Eingangsempfindlichkeit entsprechen. Konkret bedeutet dies, dass der Wiegebereich mit der besten Linearität des Wiegesensors nur 2/3 des vollen Messbereichs nutzen sollte. Die typische elektrische Empfindlichkeit des Wiegesensors beträgt 2 mV/V.
3. Die Sensorreichweite ist ein wichtiger Parameter für die Auswahl von Sensoren. Ihre Reichweitenschätzungsformel lautet wie folgt:
C = K0 * K1 * K2 * K3 (Wmax + W) / N
C: Nennbereich eines einzelnen Sensors
K0: Versicherungskoeffizient, im Allgemeinen zwischen 1,2 und 1,3
K1: Stoßkoeffizient
K2: Schwerpunktabweichungskoeffizient
K3: Winddruckbeiwert
Wmax: Maximales Nettogewicht eines gewogenen Objekts
W: Gewicht des Wiegekörpers
N: Anzahl der in den Skalen verwendeten Stützpunkte
4. Gesamtfehler. Der Gesamtfehler ist allgemein als das Verhältnis von Ausgabefehler zu Nennfehler definiert. Der Gesamtfehler typischer elektronischer Waagen beträgt etwa 0,02 %. Daher sollte dieser Faktor bei der Genauigkeit der Signalaufbereitungsschaltung, der Auswahl der ADC-Auflösung, der Verstärkerschaltung und der Filterauslegung berücksichtigt werden.